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Beamte Krankenversicherung – Für Staatsdiener ist die PKV eine gute Wahl





Beamte brauche im Prinzip nicht lange überlegen ob sie sich gesetzlich oder in einer privaten Krankenkasse versichern möchten. Für Bundesbeamte lohnt die PKV fast immer, im Vergleich zur gesetzlichen Versicherung. Selbst wenn man eine Familie mitversorgen muss. Denn der Dienstherr bezuschusst bei Beamten die Krankenversicherung in hohem Masse. Bund und Länder übernehmen also einen Teil der Gesundheitskosten.


Der Staat übernimmt die Krankheitskosten von Beamten für ambulante und stationäre Behandlungen zu 50%. An den Krankheitskosten der Kinder beteiligt sich der Staat mit 80% solange man für die Kinder, Kindergeld bekommt. Sobald also der Kindergeldanspruch wegfällt, sollte man sicherstellen das die Kinder entweder privat versichert werden oder in einer gesetzliche Krankenkasse versichert werden (z.B. durch kostenlose Mitversicherung beim Ehepartner).



Durch die hohe Bezuschussung fahren Beamte mit einer privaten Versicherung meist günstiger als Angestellte und Selbstständige. Denn Sie brauchen nur eine private Krankenversicherung welche die Restkosten abdeckt, die nicht durch die Beihilfe des Dienstherrn (also dem Staat) abgedeckt wird. Dieser Tarif ist meist billiger als eine Krankenvollversicherung.


Das ist evt auch interessant für Sie:
Versicherungsvergleich zur privaten Krankenversicherung
Anbieterverzeichnis private Krankenversicherung



Angebot für eine private Krankenkasse für Beamte anfordern



Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von heinz, December 02, 2009
Ich bin seit Jahren Beamter und Privat Versichert. Gute Sache. Meine sind kostenloser beider Ortskrankenkasse mitversichert durch meine Frau (Die arbeitet Halbtags im Büro). Das ist wichtig, versichert eure Kinder.

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